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đŸŸ Welpenerziehung leicht gemacht – die 5 wichtigsten Grundlagen im Alltag

Aktualisiert: 19. Dez. 2025


Ein Welpe zieht ein – die Freude ist riesig, aber schnell kommen auch die ersten Fragen: „Wie wird mein Hund stubenrein?“, „Wie verhindere ich, dass er an der Leine zieht?“ oder „Mache ich alles richtig?“.Genau hier beginnt die Welpenerziehung – und sie entscheidet maßgeblich darĂŒber, wie sich euer Zusammenleben in den nĂ€chsten Jahren entwickelt.

In meinem Mr. CatDogo-Ansatz geht es nicht um stures „Sitz“ und „Platz“, sondern darum, eine Beziehung aufzubauen, die von Vertrauen, VerstĂ€ndnis und klarer Kommunikation geprĂ€gt ist – und auch mal mit einem Augenzwinkern funktioniert.


1. Klare Routinen geben Sicherheit


Hunde lieben Vorhersagbarkeit. Feste Zeiten fĂŒr Futter, Gassi und Ruhe helfen deinem Welpen, sich schnell einzuleben.


  • Plane kurze Gassirunden nach dem Schlafen, Fressen und Spielen.

  • Ein guter Richtwert: pro Lebensmonat etwa 5 Minuten Bewegung am StĂŒck (also bei einem 3 Monate alten Welpen ca. 15 Minuten).

  • Ruhezeiten sind genauso wichtig wie AktivitĂ€t – Überforderung fĂŒhrt zu Stress.


Mr. CatDogo-Tipp: Routinen geben nicht nur deinem Hund, sondern auch dir Struktur. So wird euer Alltag berechenbarer und entspannter.


2. Stubenreinheit – Geduld, Beobachtung und FeingefĂŒhl


Ein Klassiker unter den Welpenthemen. Der SchlĂŒssel liegt in Beobachtung und Geduld:


  • Bringe deinen Welpen regelmĂ€ĂŸig hinaus – besonders nach dem Schlafen, Fressen und Spielen.

  • Achte auf Signale wie Unruhe, im Kreis laufen oder intensives SchnĂŒffeln – sie zeigen dir, dass er gleich muss.

  • Lobe sofort, wenn er sich draußen löst.

  • Strafen oder Schimpfen bei Missgeschicken zerstören Vertrauen – besser ist vorausschauendes Handeln.


Mr. CatDogo-Ansatz: Wer seinen Hund genau beobachtet, erkennt schnell die „Geheimsprache“ fĂŒrs Gassi.


3. Sozialisierung – die Welt entdecken


Die ersten Lebensmonate sind entscheidend, damit dein Hund selbstbewusst wird.


  • Lerne mit ihm verschiedene Umgebungen, GerĂ€usche, Menschen und andere Hunde kennen.

  • Achte darauf, dass er positive Erfahrungen macht – Druck oder Überforderung fĂŒhren zu Unsicherheit.


Mr. CatDogo-Prinzip: Du bist die sichere Basis, von der aus dein Hund die Welt erkundet.


4. Kommunikation statt Kommandos


Viele Halter konzentrieren sich zu sehr auf „Sitz“ und „Platz“. Wichtiger ist, die Körpersprache deines Hundes zu lesen – und selbst klar zu kommunizieren.


  • Beobachte Calming Signals (z. B. GĂ€hnen, Blick abwenden).

  • Arbeite mit ruhiger Stimme und klaren Gesten.

  • So versteht dein Hund dich besser – und MissverstĂ€ndnisse werden weniger.


Mr. CatDogo-Blick: Je besser du die Hundesprache kennst, desto leichter wird die Zusammenarbeit.


5. Bindung durch gemeinsame Erlebnisse


Spielen, kleine Trainingseinheiten und gemeinsame SpaziergÀnge sind die Basis einer stabilen Beziehung.


  • Achte darauf, dass ihr Spaß habt – Lernen funktioniert am besten ĂŒber positive Emotionen.

  • Ein sicherer RĂŒckruf oder lockere Leine entstehen nicht durch Drill, sondern durch Vertrauen.


Mr. CatDogo-Style: Bindung entsteht im Alltag – wenn beide Seiten Freude aneinander haben.


Fazit: Der Start zÀhlt


Welpenerziehung ist kein Sprint, sondern ein gemeinsamer Weg. Mit Geduld, VerstĂ€ndnis und einem Augenzwinkern im Mr. CatDogo-Stil legst du den Grundstein fĂŒr ein entspanntes Miteinander – viele Jahre lang.




 
 
 

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